WIR REKRUTIEREN IHRE FOKUSGRUPPE

Damit Sie sich auf die Durchführung konzentrieren können

  • Wir rekrutieren aus unserem repräsentativen Pool von über 150’000 Personen.
  • Nebst Online-Screening werden alle Kandidaten zusätzlich telefonisch geprüft.
  • Sie bestimmen Datum und Zeit. Wir können in 48 Stunden liefern.
  • Wir entschädigen die Teilnehmenden. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Kosten.
  • Wir verrechnen keine Kosten für No-Shows.

“Die Qualität der Personen überzeugt!”

Karen Stark - Moderator
EINIGE UNSERER GESCHÄTZTEN KUNDEN
EINIGE UNSERER GESCHÄTZTEN KUNDEN

SO FUNKTIONIERT'S

Step 1: Bildschirm mit Maus - Testpersonen online bestellen in weniger als 5 Minuten
1
Teilnehmer online bestellen.
In weniger als fünf Minuten.
48 Hours Icon - Conduct your test.
2
Fokusgruppe durchführen.
Bereits nach 48 Stunden möglich.
Coffee Mug Icon - There is no third step!
3
Es gibt keinen dritten Schritt!
Auch wir mögen es einfach.

FRAGEN UND ANTWORTEN

Wo liegt der Unterschied zwischen TestingTime und einer herkömmlichen Marktforschungsagentur?

Wir fokussieren ausschliesslich auf die Rekrutierung von Teilnehmern für Fokusgruppen. Marktforschungsagenturen bieten typischerweise die Rekrutierung als Nebendienstleistung an. Für uns ist die Rekrutierung die Kerndienstleistung und wir haben diese entsprechend perfektioniert. Unser Service wird durch ein modernes Online-Portal abgewickelt.

Wieviel kostet es?

Unsere Preise beinhalten immer das Incentive und die Mehrwertsteuer. Eine 2-stündige Fokusgruppe mit 8 Teilnehmenden und einem durchschnittlichem Profil (2 Standardkriterien, 1 besonderes Kriterium) kostet € 115€ 115CHF 210£ 115 pro Person (inkl. Incentivierung und MwSt.). Wir verrechnen keine Setup-Gebühren. Unser transparenter Preisrechner zeigt Ihnen die konkreten Kosten auf.

Ich habe meine Fokusgruppen Teilnehmer bisher immer selber rekrutiert. Wieso soll ich nun dafür diesen Service nutzen?

Die Chancen sind hoch, dass Sie mehr Zeit mit der Rekrutierung und der Organisation verbracht haben, als mit der eigentlichen Durchführung der Fokusgruppen. Das Finden von passenden Teilnehmern ausserhalb des beruflichen und privaten Netzwerkes stellt sich meist als sehr schwierig heraus. Wir helfen Ihnen, Ihre Zeit effizienter einzusetzen, als selber nach passenden Teilnehmern zu suchen.

Wie werden ihre Fokusgruppen Teilnehmer akquiriert?

Im Moment haben wir über 150'000 qualitative Teilnehmer in unserer Datenbank. Diese decken ein sehr weites Spektrum an Personen ab - aus allen Altersgruppen und mit vielen verschiedenen Lebensläufen und Interessen. Diese Teilnehmer werden aus verschiedenen Kanälen - online, offline und telefonisch rekrutiert. Schwierige Profile werden mittels unserem eigenen Scouting-Mechanismus gefunden.

Wie stellt ihr sicher, dass keine Studienhopper im Pool landen?

Unsere Teilnehmer werden sorgfaltig via elektronischem Screener und zusätzlichem Telefonat ausgelesen. Ein Teilnehmer kann maximal 1x pro Monat an einer Studie teilnehmen. Hierzu gehören Fokusgruppen, Benutzertests und Interviews. Zudem können unsere Teilnehmer nur 1x beim gleichen Kunden teilnehmen.

Wer bezahlt das Incentive der Teilnehmenden?

Wir übernehmen das für Sie! Es entstehen keine zusätzliche Kosten. Zudem verrechnen wir nie Kosten für No-Shows

Bietet ihr den Service auch für andere Methoden an?

Wir liefern Teilnehmer für quantitative und qualitative Studien. Typischerweise rekrutieren wir auch Teilnehmer für Usability Tests und Interviews. Zudem kann unser Service auch verwendet werden, um Antworten auf Online-Umfragen zu erhalten.

Was ist eine Fokusgruppe?

Die Fokusgruppe nimmt einen hohen Stellenwert unter den qualitativen Forschungsmethoden ein. Als integraler Bestandteil unternehmerischer Projekte lässt sie wertvolle Einblicke in die subjektiven Haltungen und Verhaltensmuster von Zielgruppen gewinnen. Dadurch leistet die Fokusgruppe einen wichtigen Beitrag für wirtschaftlichen Erfolg und eine starke Marktposition.

Die Fokusgruppe ist eine moderierte Gruppendiskussion, die sich einem im Vorhinein festgelegten Thema widmet. Sie findet ihre praktische Anwendung vornehmend in der Markt- und Sozialforschung. Grundsätzlich kommt diese zum Einsatz, um eine subjektive Einstellung potentieller oder bestehender Kunden gegenüber Produkten, Dienstleistungen oder Marken kennenzulernen.

Auf diese Weise kann nicht nur die Kundenzufriedenheit und das allgemeine Kaufverhalten analysiert werden. Die Fokusgruppe ermöglicht ebenfalls einen tieferen Einblick in die eventuellen Konflikte und Widersprüche, die bisher nicht erkannt wurden. Deshalb erweist sich diese Forschungsmethode als besonders sinnvoll, um noch unfertige Produkte oder Projektideen ausgetestet werden.

Wie führe ich eine Fokusgruppe durch?

Die Durchführung einer Fokusgruppe ist ein Projekt, welches bis in das kleinste Detail geplant werden sollte. Die Vorbereitungen betreffen nicht nur die Festlegung des Themas und der Fragen für eine moderierte Diskussion. Die Fokusgruppe erfordert ebenfalls eine Reihe von organisatorischen Aktivitäten, ohne die sie nicht stattfinden könnte. Dazu gehören die Rekrutierung der Mitarbeiter und Teilnehmer, die Organisation eines Standortes sowie die Bereitstellung technischer Ausrüstung.

Die Arbeitsschritte der Fokusgruppe gestalten sich in folgender Weise:

  1. Rekrutierung von Moderator und Protokollant
  2. Festlegung eines Themas für die Fokusgruppe
  3. Ausarbeitung eines Diskussionskonzeptes
  4. Identifizierung der eigenen Zielgruppe
  5. Suche und Rekrutierung von Teilnehmern
  6. Organisation von Standort und Ausrüstung
  7. Durchführung der moderierten Diskussion
  8. Auswertung der gewonnenen Ergebnisse

Was sind die Vor- und Nachteile von Fokusgruppen?

Der größte Vorteil der Fokusgruppe besteht darin, dass sie einen tieferen Einblick über ein im Voraus definiertes Thema gewährt. Dadurch erleichtert die Fokusgruppe eine gründliche Analyse, Planung und Implementierung von Produkten, Dienstleistungen oder Marken, die auf den Markt neu gebracht werden. Eine moderierte Diskussion unter der genau ausgewählten Zielgruppe hilft ebenfalls bei der Entscheidungsfindung, indem sie die vorherigen Annahmen hinterfragt und die besten Lösungen zum Vorschein bringt. Dies wiederum wirkt sich auf wirtschaftlichen Erfolg des implementierten Projektes positiv aus und reduziert die Kosten für eventuelle Nachbesserungen wesentlich.

Trotz aller Vorteile, welche die Fokusgruppe mit sich bringt, gibt es einige Nachteile bzw. Gefahren, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Es ist beispielsweise durchaus möglich, dass eine moderierte Diskussion unter sechs bis zwölf Personen nicht repräsentativ für die gesamte Zielgruppe ist. Um der Verfälschung von Ergebnissen vorzubeugen, wird die Fokusgruppe zu einem Thema daher oft zwei Mal durchgeführt. Außerdem können bestimmte Teilnehmer die Diskussion zu sehr dominieren und dadurch die Ergebnisse nachteilig beeinflussen. In diesem Fall hilft nicht nur eine ausgewogene Teilnehmerzahl der Fokusgruppe, sondern auch die Fachkompetenz des Moderators.

Was gilt es bei Fokusgruppen generell zu beachten?

  • Ein Moderator der Fokusgruppe soll sich über seine fachliche Kompetenz und praktische Erfahrung auszeichnen.
  • Ein Protokollant der Fokusgruppe soll die Ergebnisse der Diskussion möglichst sinnhaft und korrekt wiedergeben.
  • Ein Standort der Fokusgruppe soll ruhig sein, um eine hochwertige Video- und Tonaufzeichnung zu ermöglichen.
  • Die Teilnehmer der Fokusgruppe sollen eine homogene Gruppe von sechs bis maximal zwölf Personen bilden.
  • Die Fokusgruppe soll auf die festgelegten Fragen detailliert eingehen, aber zugleich eine offene Diskussion fördern.
  • Ein Moderator und ein Protokollant sollen eine Nachbesprechung unmittelbar nach der Fokusgruppe halten.
  • Die Grundlagen für die Auswertung der Fokusgruppe bilden ein Protokoll sowie eine Video- und Tonaufzeichnung.
  • Die Fokusgruppe ist eine qualitative Forschungsmethode, welche die subjektiven Haltungen erkennen lässt.

Wie setze ich eine Fokusgruppe zusammen?

Die Fokusgruppe ist eine moderierte Diskussion, in welcher ein Moderator die führende Position einnimmt. Aus diesem Grunde ist es besonders wichtig, dass der beauftragte Moderator fachlich sehr kompetent ist und bereits ausreichend praktische Erfahrungen sammeln konnte. Es empfiehlt sich darüber hinaus, im Rahmen aller Fokusgruppen zusätzlich einen Protokollanten zu beschäftigen, der sich um die administrativen Tätigkeiten kümmert.

Die Rede ist hier von Protokollierung sowie Video- und Tonaufzeichnung der Fokusgruppe. Beide Aktivitäten erleichtern wesentlich die Auswertung der Ergebnisse. Die fachliche Zusammenarbeit zwischen Moderator und Protokollanten wird optimiert, indem eine Nachbesprechung unmittelbar nach der Fokusgruppe stattfindet. Diese erlaubt, die wichtigsten Erkenntnisse für die Auswertung sicherzustellen.

Neben Moderator und Protokollanten nehmen an der Fokusgruppe zwischen sechs und zwölf Personen teil. Weder eine kleinere noch eine größere Gruppe von Teilnehmern ist für diese Forschungsmethode ratsam, weil sie keine qualitativ hochwertigen Ergebnisse liefern kann. Eine Gruppe von sechs bis zwölf Personen wird hingegen sicherstellen, dass die Diskussion einerseits ausreichend lebhaft und andererseits individualisiert ist, um subjektive Haltungen zum Ausdruck zu bringen.

Darüber hinaus bildet eine möglichst homogene Gruppe von Teilnehmern das Fundament einer gelungenen Fokusgruppe. Es lohnt sich zudem, die teilnehmenden Personen in Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten sowie ihr Interesse am Thema im Vorhinein näher kennenzulernen. Denn das Ziel einer moderierten Diskussion ist, ein Thema mit all seinen Facetten in den Fokus zu stellen. Die Personen, die sich mit dem Thema wenig identifizieren, können kaum zur Fokusgruppe beitragen.