Inhaltsverzeichnis

1. Definiere deine Ziele
2. Finde relevante Teilnehmer
3. Erstelle ein Usability-Testszenario
4. Entwerfe Aufgaben für Usability-Tests
5. Definiere deine Metriken
6. Führe einen Pilottest durch
7. Zeichne deine Tests auf
8. Extrahieren und Analysieren der Erkenntnisse
9. Schlusswort

1. Definiere deine Ziele

Der erste Schritt eines herausragenden Usability-Tests besteht darin, deine Hauptziele herauszufinden. Dazu gehört es, klare Antworten auf einige der folgenden Fragen zu haben:

  • Was wird getestet? Du solltest genau wissen, was du prüfst und den Umfang der Prüfung festlegen.
  • Warum testest du? Was ist der Zweck der Durchführung von Usability-Tests in deinem Unternehmen und was willst du damit erreichen?

Wenn du dir die Zeit nimmst, diese Fragen umfassend zu beantworten, kannst du einen Rahmen für deine Usability-Tests schaffen. Es wird dir auch helfen, bei der Durchführung des gesamten Prozesses auf Kurs zu bleiben.

Um jedoch eine solide Grundlage für deine Usability-Tests zu schaffen, musst du tiefer suchen und etwas zusätzliche Zeit und Mühe investieren, um deine Usability-Testziele zu verfeinern. Dies erfordert eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Beteiligten an der zu testenden Lösung. Sie können dir Kernelemente liefern, auf denen du deine Usability-Tests aufbauen kannst.

Probiere Folgendes aus, um deine Ziele für Usability-Tests optimal zu erreichen:

  • Frage die Beteiligten nach ihren Hauptanliegen und danach, welche Funktionen und Prozesse sie für kritisch halten. Auf diese Weise kannst du bestimmen, worauf du deine Testanstrengungen konzentrieren und welchen Bereichen du Vorrang einräumen solltest.
  • Untersuche und analysiere die Daten, die den Beteiligten bereits zu der von dir getesteten Lösung vorliegen – z. B. Analysedaten, Feedback usw. Ein Beispiel für Digitalagenturen als Stakeholder können ihre Website-Analyseaufzeichnungen sein, die zeigen können, ob etwas ungewöhnlich ist – z. B. Videokennzahlen mit hohen Videoabspielraten, aber niedrigem Prozentsatz an angesehenen Videos.
  • Bitte um eine Demonstration einer bestimmten Funktion und eines bestimmten Prozesses, die getestet werden sollen. Dies kann sowohl dir als auch den Stakeholdern helfen, besser zu verstehen, welche Aspekte du testen wirst. Dies hilft auch dabei aussagekräftigere Informationen zur Ergänzung deiner Tests zu erhalten.

2. Finde relevante Teilnehmer

Die Suche nach den richtigen Teilnehmern ist von entscheidender Bedeutung, denn wenn du sie mit den Zielen deiner Usability-Tests in Einklang bringst, erhältst du die wichtigsten Erkenntnisse.

Wie du die richtigen Teilnehmer für deine Usability-Studie findest, hängt in erster Linie von der Lösung ab, die du entwickeln willst.

Wenn du ein breiteres Publikum anvisierst, kannst du deine Zielgruppe einfach nach demografischen Merkmalen (Alter, Wohnort, Beschäftigungsstatus usw.) und einigen weiteren Parametern wie den verwendeten Geräten (Smartphones oder PCs usw.) segmentieren.

Wenn du ein komplexes System entwickelst, musst du spezifischer vorgehen und deinen Teilnehmerkreis deutlich eingrenzen. Das bedeutet, dass du die Teilnehmer nach ihrem Fachwissen, ihren Fähigkeiten, ihrer bisherigen Erfahrung mit ähnlichen Lösungen usw. filtern musst.

Du musst auch messen, inwieweit die Eigenschaften deiner Teilnehmer mit den Aufgaben und Kenntnissen übereinstimmen, die das von dir entwickelte System erfordert. Hier werden die Dinge spezifischer und deine Fähigkeit, so weit wie möglich ins Detail zu gehen, wird von grossem Wert sein.

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2.1 Nutze Screener, um die relevantesten Teilnehmer zu finden

Mithilfe von Screenern kannst du sicherstellen, dass die Eigenschaften deiner Teilnehmer mit den gewünschten Merkmalen deiner Endnutzer übereinstimmen. Mithilfe von Screenern kannst du sicherstellen, dass du die bestmöglichen Teilnehmer aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihres Fachwissens und ihrer Kenntnisse auswählst. Sie bestehen in der Regel aus Multiple-Choice-Fragen.

Screener können auch den Grad der Motivation und des Engagements deiner Teilnehmer messen, abgesehen von deren Fachwissen und wünschenswerten Eigenschaften.

Einige der wichtigsten Arten von Screening-Fragen sind:

Demografische Daten — z. B. „Wie alt bist du?“; „Wie hoch ist dein Haushaltseinkommen?“
Erfahrungsniveau — z. B. „Wie erfahren bist du mit Amazon Drop-Shipping?“
Verhaltensfragen — z. B. „Welche Online-Shops nutzt du, um Hardware zu kaufen?“
Unternehmensdaten — z. B. „In welcher Branche hast du gearbeitet?“
Spezifische Kenntnisse oder Fähigkeiten — z. B. „Kannst du deine Erfahrungen mit der Programmiersprache beschreiben und inwieweit bist du mit ihr vertraut?“
Häufigkeit der Nutzung — z. B. „Wie oft nutzt du Amazon, um Hardware zu kaufen?“

Hier sind einige wertvolle Tipps für die Erstellung von Screenern:

  • Stelle sicher, dass deine vordefinierten Antworten klar und prägnant sind
  • Vermeide Leitfragen oder voreingenommene Fragen
  • Zustimmung zur Aufzeichnung ihrer Usability-Testsitzungen mithilfe von Screenern
  • Vermeide reine Ja/Nein-Fragen

Im nachstehenden Video findest du ein Beispiel du Fragen aus unserer Fragen-Datenbank verwenden kannst.

Der letzte und vielleicht effektivste Schritt, ist die Verwendung von User Personas. Eine User Persona ist eine imaginäre Persona, die einen Nutzertypus definiert, der am ehesten eine bestimmte Lösung nutzen und sich damit beschäftigen wird. Sie sollte Hintergrundinformationen, Fähigkeiten, Verhaltensmuster, Charaktereigenschaften und demografische Daten deines idealen Benutzers enthalten. User Personas können dein Engagement für die Nutzerzentrierung enorm steigern und dir helfen, ein tiefes Verständnis für deine Nutzer zu entwickeln.

Du könntest Personas nutzen, um innovative Screening-Fragen zu erstellen, die deine Bemühungen unterstützen, die relevantesten Teilnehmer auszuwählen.

Schliesslich kannst du Tools wie Google Forms, Survey Monkey oder die Hotjar-Benutzerumfragefunktion verwenden, um leistungsstarke, einfach zu teilende Screener zu erstellen. Fortgeschrittene Tools, für die in der Regel ein Abonnement erforderlich ist, bieten hilfreiche Funktionen wie Qualifizierungslogik, Eingrenzungen und Analysen in Verbindung mit effektiven Filter- und Sortierfunktionen.

Guidelines, um wie ein Profi Screener-Fragen zu schreiben

Das Screening von Teilnehmern ist entscheidend für die Qualität deiner Studienergebnisse. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass dies nicht immer eine einfache Aufgabe ist. Aber bei TestingTime leben und atmen wir Screener. Aus diesem Grund haben wir Guidelines entwickelt, um gute Screener-Fragen zu schreiben und so die idealen Teilnehmer für deine Studie zu finden.

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3. Erstelle ein Usability-Testszenario

Ein Mittel, das die Effektivität deiner Usability-Tests erheblich verbessern wird (wir haben im vorherigen Schritt darüber gesprochen), sind Usability-Testszenarien.

Ein Testszenario hilft den Teilnehmern, den Kontext zu verstehen und sich als Nutzer in deine Tests hineinzuversetzen. Ziel ist es, reale Szenarien und Umgebungen zu simulieren und zu beobachten, wie die Teilnehmer mit ihnen interagieren, während sie versuchen, bestimmte Probleme zu lösen.

Szenarien für Usability-Tests geben den Teilnehmern einen Kontext und helfen ihnen, den gesamten Prozess intuitiv zu verstehen. Dies kann ihnen helfen, das von dir simulierte Szenario fast zu erleben, sodass sie ihr spezifisches Verhalten, das sie natürlich zeigen würden, wenn es sich um ein reales Szenario handeln würde, abrufen können.

Szenarien können auch verwendet werden, um die Teilnehmer zu motivieren und ihnen zu helfen, die Aufgabe bis zum Ende zu bewältigen.

Wenn du bei der Durchführung von Usability-Tests fundierte und authentische Ergebnisse erzielen möchten, solltest du Testszenarien verwenden, um deine Usability-Testaufgaben zu unterstützen.

3.1 Beispiel für ein Test-Szenario für die Verwendung

Die Aufgabenstellung für Usability-Tests ist etwas Einfaches wie –> „Wähle eine Drohne für einen Familienausflug, die am besten zu dir passt, indem du die Website von [Name der Website] nutzt.“

Szenarien für Usability-Tests können mit einem Kontext wie diesem versehen werden: „Es ist Winter und du machst mit deiner Familie einen Wochenendausflug in die wunderschöne Landschaft Londons, die reich an Bächen, Gras und Bäumen ist.

Du benötigst eine Drohne mit angeschlossener Kamera für weniger als 1500$, um all diese wundervollen Sehenswürdigkeiten einzufangen und diese wertvolle Erfahrung für deine Familie festzuhalten.

Die Drohne sollte eine lange Flugzeit haben und in der Lage sein, Hindernissen (Bäume, Hügel, Felsen) in dieser Umgebung auszuweichen. Ein Wetterbericht zeigte außerdem, dass die Temperaturen unter -6° sinken könnten, sodass die Drohne auch unter kalten Bedingungen eingesetzt werden kann.“

Dies war ein langes Szenario und das ist auch nicht immer nötig, aber es ging darum, zu zeigen, wie ein Szenario einer einfachen Aufgabe mehr Tiefe verleihen kann.

Einige Tipps, die bei der Erstellung eines Testszenarios beachtet werden sollten:

  • Verwende die Sprache der Nutzer – so vermeidest du Missverständnisse und hilfst den Teilnehmern, sich besser hineinzuversetzen.
  • Halte es kurz und einfach, aber informativ.
  • Gehe auf Probleme (mit deinem Produkt) ein, indem du Aufgaben stellst, die die Teilnehmer erledigen sollen – Durch realistische, umsetzbare Aufgaben erhältst du genaue, leicht umzusetzende Erkenntnisse.

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4. Entwerfe Aufgaben für Usability-Tests

Um Usability-Tests effektiv durchführen zu können, benötigst du repräsentative Aufgaben, die deine Teilnehmer bearbeiten. Mit „repräsentativ“ meinen wir, dass die Aufgaben realistisch und umsetzbar sein und die Ziele der Usability-Tests widerspiegeln sollten.

Jede Aufgabe sollte die Teilnehmer einen Schritt näher an das Erreichen eines vordefinierten Ziels heranführen. Ihr Zweck ist es, die Teilnehmer effektiv, aber unaufdringlich durch die gesamte User Journey zu leiten.

Hier sind einige Beispiele für richtig formulierte Testaufgaben:

  • Veranschauliche wie du eine Versicherungspolice für Plan B abschließen würdest.
  • Vergleiche die Leistungen der Gold- und Silber-Versicherungspakete und wähle das Paket, das deinen Bedürfnissen am besten entspricht. Lege anschliessend das Paket in deinen Einkaufswagen.
  • Akzeptiere eine Freundschaftsanfrage und füge diese Person zu deiner Liste der „engen Freunde“ hinzu.

Kurz gesagt, deine Aufgaben sollten:

  • Umsetzbar sein
  • Definierte Erfolgskriterien haben
  • Nicht leiten, müssen uneingeschränkt und unvoreingenommen sein
  • Einfach und prägnant sein
  • Erfahrungen darstellen, die reale Nutzer machen würden
  • Spezifisch sein

5. Definiere deine Metriken

Es ist von grösster Bedeutung, die richtigen Indikatoren sorgfältig auszuwählen und zu nutzen. Zunächst musst du wissen, was genau du messen willst. Das betrifft vor allem Faktoren, die das Nutzererlebnis beeinflussen, und die Metriken für Usability-Tests sollten in der Regel Folgendes messen:

  • Leistung
  • Einfachheit
  • Aufwand
  • Zufriedenheit

Die gebräuchlichsten Metriken zur Leistungsmessung sind:

Erfolgsquote — misst den Prozentsatz der von den Teilnehmern korrekt gelösten Aufgaben.
Zeit für die Aufgabe — misst und summiert die Gesamtzeit, die die Teilnehmer für jede Aufgabe benötigten.
Fehlerquote — wie viele Fehler die Teilnehmer machen

Um den Rest zu messen, kannst du die folgenden Metriken nutzen:

SUS (System Usability Scale)
CES (Customer Effort Score)
SEQ (Single Ease Question)
CSAT (Customer Satisfaction)

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Die kostenlose Toolbox unterstützt UX Researcher zuverlässig bei User Experience-Evaluationen. Sie ermöglicht eine valide, reliable und objektive Messung der Benutzer-Wahrnehmung. Die drei relevanten KPIs Single Ease Question (SEQ), Net Promoter Score (NPS) und System Usability Scale (SUS) helfen dir dabei, Risiken besser abzuschätzen und Verbesserungen abzuleiten.

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6. Führe einen Pilottest durch

Wenn du schliesslich alles aus den vorherigen Schritten definiert hast und bevor du deinen Usability-Test mit den Teilnehmern beginnst, ist es zwingend erforderlich, einen Pilottest durchzuführen.

Pilottests helfen dir, viele Fehler zu vermeiden oder Schwachstellen im Ablauf des Usability-Tests aufzudecken, und sie stellen sicher, dass der eigentliche Test reibungslos abläuft.

Die Durchführung von Pilottests kann dir helfen herauszufinden, ob:

  • Deine Teilnehmer verstehen, was sie tun müssen
  • Deine Aufgaben voreingenommen sind
  • Du die richtigen und relevanten Informationen bekommst, die du erwartet hast
  • Du überflüssige oder unnötige Aufgaben oder Fragen streichen musst
  • Deine Aufgaben tatsächlich deinen vordefinierten Zielen entsprechen

Am besten wäre es, wenn du für die Pilotierung deines Tests einen Teilnehmer finden könntest, der dem realen Teilnehmerprofil entspricht.

7. Zeichne deine Tests auf

Wenn du eine Aufzeichnung deiner Tests hast, kannst du den Testablauf leicht überprüfen, bessere Notizen machen oder die Aufzeichnung als Ressource für die Präsentation der Testergebnisse nutzen. Mit Aufzeichnungen kannst du die wertvollsten Erkenntnisse auf leicht verständliche Art und Weise übertragen. Und nicht nur das: Die Aufzeichnungen liegen im Videoformat vor, einem sehr ansprechenden und Kontext-vermittelnden Medienformate.

Es gibt zahlreiche Software zur Bildschirmaufzeichnung auf dem Markt, und selbst eine einfache, kostenlose Version fast jeder Software erfüllt ihre Aufgabe recht gut. Hier findest du die bevorzugten Tools der TestingTime-Kunden für die Remote-Benutzerforschung.
Ein Nachteil bei der Aufzeichnung ist jedoch, dass du die Zustimmung aller Teilnehmer benötigst. Ausserdem musst du wahrscheinlich die persönlichen Daten der Teilnehmer schützen, indem du sensible Details entfernst, ihre Gesichter unkenntlich machst oder ihre Stimmen veränderst. Hier findest du einen Leitfaden über die DSGVO in der UX-Forschung.

8. Extrahieren and Analysieren von Erkenntnisse

Der letzte Schritt besteht darin, alle gesammelten Daten zu analysieren und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Achte darauf, dich nicht nur auf Erkenntnisse zu konzentrieren, die deine Hypothese unterstützen, sondern alles einzubeziehen, wie:

  • Negative Kommentare der Teilnehmer
  • Ungewöhnliches Verhalten
  • Beobachtungen sowohl von Teilnehmern als auch von anderen an der Forschung beteiligten Teammitgliedern

Du solltest auch in Erwägung ziehen, Tags hinzuzufügen, zusätzliche Notizen zu schreiben und deine Daten übersichtlich zu strukturieren und zu organisieren. Beginne damit, ähnliche Probleme bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, die du entdeckt hast, in einer Gruppe zu kategorisieren.

Du kannst verschiedene Techniken verwenden, um deine Daten zu präsentieren und zu strukturieren, wie zum Beispiel das Kano-Modell, eine der leistungsfähigsten Visualisierungstechniken.

Als Nächstes solltest du die Probleme nach ihrer Schwere und Wichtigkeit ordnen (niedrig-kritisch).

Anschliessend solltest du die Ergebnisse mit deinem und anderen Teams besprechen, die für das Produktdesign verantwortlich sind (z. B. dem Produktionsteam).

9. Schlusswort

Die Durchführung von Usability-Tests ist unerlässlich für die Entwicklung hervorragender Produkte, die die Probleme der Nutzer lösen. Usability-Tests helfen dir, diese Probleme zu verstehen und optimale Lösungen zu finden. Aus diesem Grund musst du genügend Zeit und Mühe in die effektive Durchführung von Usability-Tests investieren. Dieser Prozess kann manchmal mühsam sein, aber er wird sicherlich einfacher und genauer, je öfter du ihn wiederholst und je mehr verschiedene Produkte du testest.

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